Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich

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Berufsunfähigkeit

Wenn Sie plötzlich nicht mehr arbeiten können!

Es ist mit das größte Lebensrisiko von uns allen: dauerhaft aufgrund einer Erkrankung, eines Unfalls oder sonstigen Schicksalsschlägen nicht mehr oder nur zu einem sehr geringen Teil unserem Beruf nachgehen zu können. Die Berufsunfähigkeitsversicherung, in Österreich auch als Berufsunfähigkeitspension bekannt, bietet hier eine dauerhafte Absicherung der Existenz gegen Berufsunfähigkeit. Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte daher in keinem Versicherungsordner fehlen. Sie zahlt im Fall der Fälle eine vertraglich festgelegte Rente bis zum Ende der Vertragslaufzeit. Mit unserem Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich geht das ganz einfach und schnell.

Berufsunfähigkeit in Österreich in Zahlen
  • 20%
    Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit
  • 5 Jahre
    Mindestwartezeit für den Anspruch einer staatlichen Pension
  • 85%
    Besitzen keine private Berufsunfähigkeitsabsicherung

Risiko immer noch unterschätzt

Staatliche Pensionsleistungen oft mager

Ein großes Problem also, zumal die staatlichen Ersatzleistungen bei plötzlicher Arbeitsunfähigkeit in Österreich in der Realität längst nicht mehr ausreichen, um ein vernünftiges finanzielles Auskommen im Alltag zu haben.

© WWK Versicherungen

Arbeitsunfähigkeit völlig unterschätzt

Könnten die Österreicherinnen und Österreicher aufgrund eines Unfalls, einer schweren Erkrankung oder ein anderes tragisches Schicksal plötzlich nicht mehr arbeiten, wäre das laut Studien sogar für über 70 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein ernst zunehmendes existenzielles Problem. Nur gut 50 % der Konsumenten sind aber in irgendeiner Form dagegen abgesichert. Sogar nur 15 Prozent der erwerbstätigen Österreicherinnen und Österreicher haben für den Fall der Berufsunfähigkeit eine Versicherungspolizze abgeschlossen. Ein fatales Ergebnis, denn eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist mehr als sinnvoll.

Zwar interessieren sich immer mehr Konsumenten neben der Unfallversicherung auch für die Berechnung einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch das Produkt Berufsunfähigkeitsversicherung ist vielfach kompliziert, eine Polizze mit guter und effektiver Absicherung für Laien nicht immer leicht zu finden – und: die meisten Konsumentinnen und Konsumenten warten schlichtweg zu lange, bis sie Vorsorge betreiben.

Vor allem Akademiker, die meist relativ spät ins Berufsleben einsteigen sowie Selbstständige erhalten oft nicht viel vom Staat, wenn sie plötzlich berufsunfähig werden. Und ein Trend kommt noch hinzu: In Österreich wurde der Zugang zur staatlichen Invaliditätspension in den letzten Jahren generell immer weiter erschwert. Auf einen Nenner gebracht: Jüngere haben bei uns einen geringeren Anspruch auf staatliche Sozialleistungen als Ältere – und stehen im Ernstfall oft völlig ohne Notgroschen da.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Möglichst früh einsteigen

Der beste Freund kann durch Burnout nicht mehr seinem Lehrauftrag nachgehen, die alleinerziehende Nachbarin ist nach einem schweren Unfall nicht mehr in der Lage, ihre Familie zu ernähren: Erst Schicksalsschläge führen uns oft vor Augen, was es heißt, den eigenen Lebensunterhalt nicht mehr durch Arbeit bestreiten zu können. Einer der häufigsten Fehler in Sachen persönlicher Absicherung gegen das Risiko berufsunfähig zu werden, ist österreichweit die viel zu späte private Vorsorge. Ja, eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist meist nicht billig – Sie wird aber im „Alter“ erst richtig teuer. Wer sich mit 40 Jahren, oder gar noch später, für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet, muss bei vielen Versicherern oft das Mehrfache an Prämie hinblättern als beispielsweise Berufseinsteiger. Daher sollten Sie sich so früh wie möglich absichern.

berufsunfaehigkeitsversicherung

Häufige Fragen und Antworten

Berufsunfähigkeitsversicherung im Test

Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht gleich Berufsunfähigkeitsversicherung: dieser Spruch ist Ihnen sicherlich bekannt, doch gerade auf die vielschichtigen Polizzen in Sachen Berufsunfähigkeit trifft er besonders zu. Vergleichen Sie genau, denn neben der Höhe der monatlich vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente sowie der Laufzeit der Polizze – beides können Sie übrigens frei wählen und vertraglich festlegen – sind es vor allem die Vielzahl der Berufe sowie die zahlreichen Ausschlussklauseln der Verträge, die es dem laienhaften Konsumenten oft schwer machen, die passende Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich zu finden.

Das geht schon beim ausgeübten Beruf selbst los: Für überwiegend körperlich arbeitende Menschen mit hohem Unfall- und Ausfallrisiko sind die monatlichen Prämien der Berufsunfähigkeitsversicherung oft um ein Vielfaches höher, als bei Versicherten mit überwiegender Bürotätigkeit. Achten sollten Sie beim Test oder Vergleich auch darauf, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung beim Verlust bestimmter Fähigkeiten wie etwa Gehen, Autofahren, Sehen, Sprechen sowie bei schweren Krankheiten wirklich immer einspringt – vor allem unabhängig davon, ob man seinen zuletzt ausgeübten Beruf weiter ausüben kann. Dies ist ein häufiger Trick in Sachen Berufsunfähigkeit: Kann die Konsumentin oder der Konsument noch teilweise in einem anderen Beruf arbeiten, verweigern Versicherungen oft einen Teil der zuvor vereinbarten monatlichen Rentenleistung. In den Versicherungsklauseln einer Berufsunfähigkeitsversicherung heißt dies abstrakte Verweisung.

Tipp: Die monatlichen Prämien für eine Berufsunfähigkeitspension sind höchst unterschiedlich. Neben vereinbarter Rentenhöhe und Laufzeit sind es die Risikoklassen der Berufe, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung sehr teuer machen. Ebenso das Alter und der Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn, hier gilt für den Vergleich einer Berufsunfähigkeitsversicherung: je jünger und gesünder, desto günstiger die Prämie – und das bei oft gleichen Leistungen.

Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit Vorerkrankungen

Einer der wesentlichen Gründe, weshalb Konsumenten von einer Berufsunfähigkeitsversicherung ausgeschlossen oder nur teilversichert werden, sind Vorerkrankungen – also Krankheitsbilder, die der oder die zu Versichernde bereits bei Antragsstellung quasi mitbringt. Vor allem bei einer Vorbelastung durch psychosomatische Erkrankungen wird eine Aufnahme bei den meisten Versicherungen mittlerweile ausgeschlossen.

Wichtig dabei: Will eine Versicherung die Folgen einer Vorerkrankung bei Ihnen nicht versichern und Sie wenden sich an eine andere Assekuranz, müssen Sie diese in der Regel darüber informieren.

Tipp: Beantworten Sie alle Fragen zu Vorerkrankungen bei Vertragsabschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung stets wahrheitsgemäß, und fragen Sie bei Zweifeln ihren Hausarzt oder lassen Sie im Vorfeld eine anonyme medizinische Vorabprüfung machen. So sind Sie auf der sicheren Seite und müssen im Fall der tatsächlichen Berufsunfähigkeit nicht damit rechnen, dass ihnen die Versicherung die Berufsunfähigkeitspension teilweise oder gar ganz versagt.

Wann zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung – und wie lange?

Mit die wichtigste Frage, wenn es um die Entscheidung für oder gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung geht: Wann bin ich berufsunfähig und wann zahlt die Versicherung meine vereinbarte Leistung wirklich zu 100 %?

Ob eine Berufsunfähigkeit vorliegt, wird durch einen Amtsarzt festgestellt und meist durch den Bescheid der Sozialversicherung festgelegt. Hieran orientieren sich in der Regel auch die Versicherungen. Es gibt oft aber auch Leistungsprüfungen innerhalb der Versicherungen selbst.

Da in Österreich aber die Kriterien bei der Invaliditätspension mittlerweile deutlich verschärft wurden, könne es künftig sein, dass private Versicherungen sogar weniger strenge Kriterien anlegen als staatliche Stellen.

Wichtig: Rentenzahlungen durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung erfolgen stets bis zum vertraglich vereinbarten Ende des Versicherungsschutzes, beispielsweise also zum geplanten Eintritt in die gesetzliche Rente.

Tipp: Assekuranzen zahlen üblicherweise, wenn ein Arzt Ihnen die Berufsunfähigkeit zu 50 Prozent attestiert. Allerdings kann in einem Vertrag auch etwas anderes geregelt sein: Etwa der Ausschluss bestimmte Ursachen, beispielsweise Burn-out. Prüfen Sie daher beim Vergleich einer Berufsunfähigkeitsversicherung in unserem Rechner – zusammen mit einem Fachberater – die einzelnen Vertragsbedingungen genau! Auch in Österreich gibt es seit längerem sogenannte Dread Desease Polizzen, welche auch bei schweren Erkrankungen zahlen. Doch auch hier heißt es für Sie: genau in die Vertragsklauseln schauen.

In welcher Höhe und wie lange sollte ich mich gegen Berufsunfähigkeit versichern?

Die Frage nach der Laufzeit ist recht einfach zu beantworten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte immer solange bestehen, wie Sie voraussichtlich am aktiven Erwerbsleben teilnehmen. In der Regel also bis zum – aus aktueller Sicht – frühest möglichen Eintrittstermin in die gesetzliche Pension. Allerdings kann auch hier ein kleiner zeitlicher Puffer von 2 oder 3 Jahren nicht schaden, steht das spätere tatsächliche Rentenalter in vielen Fällen heute noch gar nicht fest.

In Sachen Rentenhöhe kommt es zwar auf Ihre persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse an –allerdings sollten Sie diese bei der Berechnung keinesfalls unterschätzen. Für Auszubildende sind vielleicht 1.000 € ausreichend, Erwerbstätige oder gar Familienvorstände sollten aber keinesfalls monatliche Rentensummen unter 1.500 € oder 2.500 € vereinbaren.

Tipp: Schließen Sie möglichst keine Berufsunfähigkeitsversicherung unter den genannten Mindestgrenzen ab, und wählen Sie das Vertragsende keinesfalls vor Erreichen Ihres Rentenalters. Beides könnte sich später als finanzieller Bumerang erweisen und Ihre Altersvorsorge gefährden.

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