Online Broker in Österreich

  • 2017: Online Broker Anbieter im Vergleich Sie wollen an der Börse mitmischen? Dann brauchen Sie ein leistungsstarkes Depot bei einer Bank oder einem Broker – möglichst online und spesenfrei. Im Online-Broker Vergleich für Österreich finden Sie ein leistungsstarkes Depot bei einer Bank oder einem Broker. Egal ob Aktien, Fonds, Zertifikate oder Sparplan: Als privater Anleger können Sie nicht selbst an der Börse mit Wertpapieren handeln – weder im Inland noch im Ausland. Im Gegensatz zu Unternehmen brauchen Sie dazu einen Partner: In der Regel sind das Banken, Sparkassen oder sogenannte Broker (also Händler), die mittels eines Depots für Sie den Kauf und Verkauf, sowie die Aufbewahrung von Wertpapieren übernehmen. Sie sind quasi Vermittler und Dienstleister zwischen Ihnen selbst und den Börsen weltweit.
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    • kostenloser & aktueller Online Broker Vergleich für Österreich
    • Online Depoteröffnung beim Anbieter in wenigen Minuten
    • Höchster Flexibilität, geringe Order- und Depotkosten
    • bis zu 200 € für Depotübertragung geschenkt
    So eröffnen Sie ein Depot bei einem Online-Broker: Haben Sie sich für einen Online-Broker mit den günstigsten Kosten entschieden, so können Sie mit dem Button „weiter“ das Depot auf der Seite des jeweiligen Online-Brokers online abschließen. Viel Erfolg mit dem besten Renditen beim besten Anbieter!
AnbieterJahresgebührKosten pro OrderBesonderheitenAnbieterlink
flatex - Online Broker0,00 €5,00 € bis 24,90 €
  • Keine Konto- und Depotgebühren
  • Günstige und transparente Konditionen
  • Kostenlose Realtimekurse
  • Mobiler Handel über Tablet und Smartphone
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DADAT Depot0,00 €3,95 €*
  • EUR 3,95 Kauf-/Verkaufsspesen pro Transaktion für 6 Monate ab Depoteröffnung
  • Spesenfrei rund 500.000 Produkte über die PremiumPartner für 6 Monate ab Depoteröffnung außerbörslich handeln
  • Keine Depotgebühr bis Ende 2017 (für Investmentfonds generell keine Depotgebühr)
  • Übernahme von bis zu 200 Euro fremder Übertragungsspesen
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DKB0,00 €10,00 € bis 25,00 €
  • kostenfreie Depotführung
  • über 22.000 Fonds und 1.500 Fondssparpläne
  • alle Fonds ohne Ausgabeaufschlag
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  • Depot dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • ab 4,95€ pro Trade für 12 Monate für Neukunden
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  • mobil per iPhone-, iPad- oder Android-App
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easybank30,00 €14,00 €
  • Top-Konditionen für den An- und Verkauf
  • Portfolioaufschlüsselung Ihres Depots
  • Auftragserteilung rund um die Uhr
  • keine Spesen bei Storno oder Änderung einer Order
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boerse-live.at45,00 €17,00 € bis 25 €
  • Direkte Ordererteilung an die Wiener Börse
  • bis zu 60 Prozent Rabatte erlangen
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Generali Bank48,92 €6,24 € bis 48,92 €
  • breite Palette an Investment- und Asset-Klassen
  • Internet-Bankrund um die Uhr
  • Einfacher und kostengünstiger Übertrag
  • Kostenlose Kontoführung des Verrechnungskontos
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* Kosten pro Jahr. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr
  • Ihre Wertpapierdepot – darauf kommt es an

    Natürlich wollen Sie möglichst gute Gewinne an der Börse erzielen, das will jeder Anleger. Die Kosten für das Depot und den Handel mit Wertpapieren fressen aber oft – natürlich neben den Steuern – einen gehörigen Teil dieser Gewinne wieder auf.Es ist also schlau, sich die Kosten für das Wertpapierdepot bei jedem Depotanbieter genau anzusehen, aber auch zum eigenen Handelsverhalten Gedanken zu machen:
    • Fällt für das Aktiendepot eine monatliche, vierteljährliche oder jährliche Grundgebühr an? Und wenn ja, wie hoch ist diese?
    • Wie viel Kosten entstehen pro Transaktion, also pro Order über das Depot? Gibt es hier Freiorders, Pauschalen, oder eine Umsatzstaffelung?
    • Soll der Handel mit Wertpapieren für Sie online, am Telefon oder vor Ort in einer Bankfiliale vorgenommen werden?
    Dies alles sollten Sie erkunden, bevor Sie ein neues Depot eröffnen, oder mit Ihrem bestehenden Depot zu einem neuen Anbieter umziehen.
    Tipp: Um das optimalste und kostengünstigste Depot zu finden, müssen die Gesamtkosten im Verhältnis zur Leistung des Depots stimmen. Unser Depot Vergleich gibt Ihnen hierzu einen genauen Überblick, wie die verschiedenen Banken und Broker im Vergleich abschneiden.

    Jeder Anlegertyp braucht sein spezielles Depot

    Wenn Sie Ihr Aktiendepot eher zur Altersvorsorge verwenden, und selten mit Wertpapieren handeln, sind niedrige Depot-Grundgebühren oberster Trumpf. Depots von Online-Brokern und Direktbanken sind in der Regel heute sogar völlig spesenfrei.Gehören Sie dagegen zur Gruppe der Trader, die fast täglich Aktien, Calls oder Derivate kaufen bzw. verkaufen, sind für Sie niedrige Transaktions- und Orderkosten entscheidend. Hier gibt es bei vielen Anbietern mittlerweile spezielle Paketpreise und monatliche Freiorders.

    Handel und Beratung: Online, per Telefon oder in der Filiale?

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Depot zu führen, auch wenn der Wertpapierhandel heute fast ausschließlich über das Internet online abgewickelt wird. Die Wahl des Depothandels dürfte im Besonderen davon abhängen, wie Sie Ihre sonstigen täglichen Bankgeschäfte führen und abwickeln:
    Online Brokerage
    Wertpapiere gehen heute im Sekundentakt übers Parket an der Börse. So gehört auch der Wertpapierhandel über das Internet mittlerweile fast zum Standard bei den Kunden. Gerade wer im Börsengeschäft schnell mitmischen will, und sich im Produktportfolio auskennt, geht zum Online Broker. Fast alle stellen mittlerweile ausgereifte Trading-Tools zur Verfügung, über die man sich auch von unterwegs via App per Smartphone oder Tablet zu aktuellen Kursen und Marktbewegungen informieren kann, und natürlich auch handeln kann.Vorteil: Neben den umfangreichen Services können Sie hier bei Depotgebühren und insbesondere bei den Transaktionskosten viel Geld sparen.
    Handeln per Telefon
    Nicht ganz so komfortabel, geht es beim Wertpapierhandel via Telefon zu. Zwar sind die Reaktionszeiten der Call-Center heute deutlich rascher als vor Jahren, und auch die Informationsangebote zu Wertpapieren umfangreicher. Dennoch muss man sich im Vorfeld mit den jeweiligen Aktien und Fonds befassen, die man handeln möchte. Und dazu braucht man andere Medien – in der Regel ist das das Internet.Nachteil: Gebühren für Depotführung und Aktienhandel sind in der Regel merklich teurer als beim Online Brokerage.
    Brokern am Schalter
    Bleibt die Ur-Form des Aktienhandels, der Gang an den Bankschalter. So manch jüngerer Bankangestellter dürfte diesen heute gar nicht mehr kennen. Wer dennoch über einen Kundenberater in der Filiale seine Orders aufgeben möchte, muss sich über hohe Kosten fürs Depot und seine Transaktionen nicht wundern.Nachteil: Die persönliche Betreuung Ihrer Bankkunden lassen sich Banken mittlerweile sehr teuer bezahlen: Und das, obwohl vor Ort in der Filiale die Angaben zur Order auch nur via Online-Trading in den Bank-Computer eingegeben werden.
    Tipp Vermeiden Sie die deutlich höheren Kosten beim Filial-Broker oder auch beim Wertpapierhandel via Telefon. Maximale Rendite erreichen Sie heute nur noch mit einem Depot bei einem Online Broker.

    Depot wechseln – das müssen Sie beachten

    Egal, ob Sie erstmals ein Depot eröffnen möchten, oder Ihr jetziges Depot gegen ein besseres, günstigeres und fortschrittlicheres Depot tauschen wollen: An erster Stelle steht ein genauer Vergleich der Anbieter am Markt und deren Konditionen. Online Depots sind heute fast immer kostenlos, enthalten in der Regel auch Free-Trades und zahlreiche Vergünstigungen für Neukunden.Bei Ihrem Depot Vergleich sollte vor allem Ihr persönliches Anlageverhalten im Vordergrund stehen. Sind Sie Wenig-Trader mit langfristigem Anlagehorizont und kleineren Ordervolumina? Sind Sie Normal-Trader, der die Chancen am Aktienmarkt als Ergänzung zum konventionellen Sparkonto sucht? Oder sind Sie Viel-Trader, der die täglichen Gewinnchancen an den weltweiten Börsen für sich nutzen möchte?All das ist für die Wahl Ihres Depots sehr entscheidend!

    So eröffnen Sie Ihr neues Depot

    Haben Sie die Depots der verschiedenen Banken und Online Broker genau verglichen, gelangen Sie mit einem Klick in unserer Tabelle zur Webseite der jeweiligen Depotbank oder des jeweiligen Brokers. Hier können Sie online Ihren Depotantrag ausfüllen und das gewünschte Depot in wenigen Schritten beantragen.Ihren ausgefüllten Depot-Antrag können Sie anschließend entweder downloaden und ausdrucken, oder Sie bekommen diesen auf Wunsch auch per Post zugesendet. In der Regel müssen Sie mittels Postident-Verfahren Ihren Depot-Antrag bei einer Postfiliale bestätigen lassen, und diesen an Ihre gewählte Depotbank oder Broker senden. Viele Anbieter ermöglichen aber mittlerweile die Eröffnung eines Depots ausschließlich direkt online im Internet.Ist Ihr Depot eröffnet – dies geschieht meist innerhalb von 1 bis 3 Werktagen – erhalten Sie Ihre persönliche Depotnummer und können sofort an allen von Ihrem Anbieter ermöglichten Börsen weltweit investieren. Falls Sie bereits ein Depot bei einem anderen Anbieter haben, benötigen Sie Ihre neue Depotnummer, um das Formular für den Depotübertrag auszufüllen und dieses Ihrem neuen Broker mitzuteilen. Dies sollten Sie möglichst zeitnah tun, um weitere Depotgebühren bei Ihrer jetzigen Bank oder Ihrem jetzigen Broker zu vermeiden.

    Kapitalertragssteuer KESt – der Staat verdient mit

    Wie bei Zinserträgen aus Sparvermögen, steht der österreichische Staat natürlich auch bei Gewinnen oder Dividenden aus Anlagen in Wertpapiere stets parat.Nach den aktuellen Regelungen der Wertpapier-Besteuerung für Privatanleger in Österreich, unterliegen neben Wertpapiererträgen wie Zinsen, Dividenden und Fondserträge auch Kursgewinne von Kapitalvermögen aus Aktien, Anleihen, Fondsanteile und Derivaten der KESt in Höhe von 27,5 %. Der Einzug der KESt auf Kursgewinne erfolgt seit 1. Jänner 2012 automatisch und wird nur für Gewinne aus Wertpapier-Neubeständen erhoben.Aktien und Fondsanteile, die vor dem 1. Jänner 2011, sowie Anleihen und Derivate, die vor dem 1. Jänner 2012 erworben wurden, unterliegen nicht der Kursgewinnbesteuerung. Dies gilt übrigens auch dann, wenn Sie solche Wertpapiere aktuell auf ein neues Depot übertragen.
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