Festgeld Vergleich für Österreich

Zinsvergleich Oktober 2017

Bis
2,00 %
sparen
Kostenloser & aktueller Vergleich
Garantiert die besten Festgeldzinsen
Kontoeröffnung in wenigen Minuten
100% gesetzliche Einlagensicherung

In unserem Vergleich finden Sie die besten Festgeldzinsen von Banken in Österreich. Einfach den gewünschten Anlagebetrag und Anlagedauer im Festgeldrechner wählen und die besten Angebote anzeigen lassen. Festgeldzinsen berechnen – ganz einfach!

(1.000 bis 500.000 €)
(3 bis 96 Monate)

In unserem Vergleich können Sie sich die besten Zinsen sichern – schnell und einfach, in nur 3 Schritten.

Anlagebetrag eingeben

Einfach den gewünschten Anlagebetrag im Festgeldrechner wählen.

Anlagedauer auswählen

Konditionen vergleichen und Wunschkredit auswählen.

Konto online abschließen

Der Festgeld-Vergleich zeigt Ihnen die besten Anbieter in Österreich.

Österreichische Direktbanken mit Festgeldangeboten

 
 

Die besten Festgeldangebote im Oktober 2017

1,6 % an fixen Zinsen sind aktuell möglich. Gerade die Direktbanken überzeugen mit Top-Konditionen – sicher veranlagt und spesenfrei:

An der Spitze weiterhin– Crédit Agricole

Top-Erträge lukrieren Sie nicht nur bei Anadi, Vakifbank, JT-Banka oder Alior. Die Crédit Agricole bietet bis zu 1,50 %. Für Anlagebeträge von 5.000 bis 500.000 €, jährlich verzinst.

Gute % aus Österreich – Anadi Bank, Deniz Bank und Santander

Das Anadi Online-Konto mit immerhin 0,99 % für 36 Monate. Ab 2.500 € Einlagesumme und Verzinsung am Laufzeitende. Anadi Mobile Banking App inkludiert.

Mit 1,15 bzw. 1,10 % bei 36 Monaten weiterhin sehr gut im Futter: Die Deniz Bank 1.000 € Mindesteinlage, maximal bis zu 1 Million € und jährlicher Verzinsung. Sowie die Santander Consumer Bank mit Verzinsung zum Laufzeitende.

Außergewöhnlich – Alior, FirstSave und J&T Banka

Gute Rendite am Spar-Markt bieten auch die polnische Alior Bank, sowie FirstSave aus Großbritannien. Die Festgelder bringen bis zu 1,10 % – ohne Währungsrisiko. Maximale Einlage: je 100.000 €, Mindestanlage: 10.000 bzw. 2000 €. Eröffnen können Sie Ihr Konto über Weltsparen, die Abrechnung erfolgt in €.

Nicht mehr ganz on top: Das Sparangebot der J&T Banka. Bis zu 0,80 % – allerdings erst bei höheren Laufzeiten. Vermarktet wird das Sparprodukt über die Finanzplattform Savedo.at. Mindestanlagesumme: 10.000 €.

Auf Augenhöhe: Renault Bank, ATB und Denzel Bank

Unbegrenzte Anlagesummen bieten Amsterdam Trade Bank und Renault Bank direkt:

  • Renault: bis zu 1,00 %, 12 bis 36 Monate, Mindesteinlage: 2.500 €, monatliche Verzinsung.
  • ATB: bis zu 1,20 %, 3 bis 60 Monate, Mindesteinlage: 5.000 €, monatliche Verzinsung.
  • Denzel Bank: bis zu 0,90 %, 12 bis 36 Monate, Mindesteinlage: 2.500 €, jährliche Verzinsung.

Unser Tipp:

Fast alle Festgelder bieten aktuell Zinsrenditen über der Inflationsrate. Einlagensicherung jeweils bis zu 100.000 Euro über die Herkunftsländer der Banken. Bei FirstSave Euro 75.000 Pfund (ca. 80.000 €).

Österreichs Top-Tagesgeld


Austrian Anadi Bank

TOP-Verzinsung bei täglicher Verfügbarkeit

  • Bester Zinssatz für Tagesgeldkonto
  • Online abschließbar
  • Kostenlose Kontoführung
bis 0,60 % p.a.
Jetzt Tagesgeldkonto eröffnen

TOP Festgeld 09/2017

Zins pro Jahr; Laufzeit 12 Monate
Quelle: Vergleich24.at

Häufige Fragen zum Festgeld

So legen Österreicher 2017 Ihr Geld an!

Quelle: Erste Group

Wieviel Taschengeld? Taschengeldtabelle 2017 für Österreich

13. Juli 2017

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren: Sparverhalten in Österreich: Konsumieren ja, sparen nein! 1.000 Prozent mehr Zinsen: Ihre Alternative zum Sparbuch! Täglich fällige Sparkonten: Keine Lust auf mehr Zinsen? Junge Österreicher – Sparen ja, Finanzwissen nein

Mehr Lesen

Sparverhalten in Österreich: Konsumieren ja, sparen nein!

2. Juli 2017

Die Österreicherinnen und Österreicher wollen ihr Geld 2014 und 2015 lieber ausgeben als auf ein Sparkonto zu legen. Wer sagt das? Die aktuelle Spar- und Kreditprognose von Erste Bank und Sparkassen.

Mehr Lesen

Täglich fällige Sparkonten: Keine Lust auf mehr Zinsen?

22. Juni 2017

Laut einer Studie im Auftrag der ING-Diba Austria dümpelt bei jedem zweiten Österreicher das Ersparte auf einem Girokonto herum. Und gut ein Fünftel hat sein Geld sogar zuhause im Sparstrumpf stecken. Das belastet die Kassa ungemein, denn hierfür gibt es nicht nur keinen Cent an Zinsen – im Gegenteil: Oft werden sogar noch Spesen fällig!

Mehr Lesen
Keine News mehr verpassen

Wenn Sie keine Zinsänderungen oder neuen Produkttests verfassen wollen, abonnieren Sie doch einfach unseren kostenlosen Newsletter: kostenlos & informativ.